Klang-Frühstück

Heute Morgen ab 10 Uhr in Lechenich, in meiner Garten-Oase:
Das erste Klang-Frühstück unter dem Titel „Lavendulablaue Sommer-Klang-Sonnenküsse mit Frühstück im Garten“ fand soeben statt. Vier aufgeweckte Mädels im besten Alter fanden sich ein.
Eine reich gedeckte Frühstückstafel mit allerlei Leckereien, auch zum Thema Lavendel fanden sich darunter. Lavendel sehen, riechen, schmecken… alle Sinne wurden angeregt durch den Lavendel und seine unzähligen Einsatzmöglichkeiten. Die spannenden und angeregten Gespräche dauerten ein wenig länger als geplant und so haben wir mit der Klangmeditation nach dem Frühstück erst etwas später begonnen als ich dachte.
Halb schattig, halb sonnig so haben vier Teilnehmerinnen den Klang dann auf der kleinen Wiese zu ihrem geschützten Ort gemacht und sich den Klängen der Klangschalen hingegeben.
Bisher habe ich nur Abendveranstaltungen gegeben und muß feststellen, daß dies eine tolle weitere Möglichkeit ist auch zu anderen Tageszeiten den Klang anzubieten.
Mir hat es viel Spaß bereitet das für alle zu einem kleinen Erlebnis werden zu lassen. Zu einem geeigneten Zeitpunkt werde ich das gerne erneut ins Programm setzen.

Achtsamkeit & Meditation im Klassenzimmer

Ein Bericht im ZDF zu diesem Thema:

Achtsamkeits,- Meditationsübungen mit Klangschalen oder / und Gongs im Kindergarten und in den Schulen sind sehr gut und wichtig und sollte auf jedem Stundenplan stehen. Fehlende Konzentration ist heutzutage ein großes Problem, nicht nur in den Schulen. Lernen, zur Ruhe zu kommen, zu sich selbst zu finden, aber auch andere wahrzunehmen, deren Bedürfnisse zu erkennen und sich gegenseitig gut zu tun, ist eine wesentliche Voraussetzung sowohl für effektives Lernen als auch für ein friedliches Miteinander. Diese Methode sollte generell in den Lehrplan aufgenommen werden.

Auch wenn ich nicht an dem hier vorgestellten Projekt teilnehme, so kann ich mit meiner umfangreiche Ausbildung diese Möglichkeiten auch in Ihrem Kindergarten oder in Ihrer Schule anbieten. Lassen Sie uns gemeinsam über die Möglichkeiten sprechen. Kontaktieren Sie mich!

KlangMagie II – ein Klang-Erlebnisabend in meinem Garten

KlangMagie II

Am Donnerstagabend war es endlich soweit – alles hat gestimmt: das Wetter war warm (eher heiß)und trocken, der Vollmond fast vollendet und eine muntere Truppe von Teilnehmerinnen hat sich die Zeit für sich genommen, um dabei zu sein: bei meinem ersten thematisch-meditativen Klangerlebnis-Abend in meinem Garten.

    
Eine ganz besondere Atmosphäre entstand mit der heraufziehenden Dämmerung, die uns alle einhüllte und die Kerzen und Leuchten sichtbar werden ließ, die ich im Garten verteilt hatte. Passend zur Meditation habe ich ein Feuer in der Feuerschale angezündet und hier auch getrocknete Kräuter zur Reinigung der SeinsEbenen mit hinein gegeben. Der Duft, das Konzert der Grillen gemischt mit den letzten zarten Vogelstimmen des Abends und der aufsteigende Fast-Vollmond ergaben eine wundervolle Harmonie, passend und ergänzend zu den Klängen der Klangschalen. Eingehüllt in diesem Raum des Vertrauens ließ die Entspannung nicht lange auf sich warten.

Schaut euch einfach die Bilder an, die mit freundlicher Genehmigung aller Teilnehmerinnen gemacht wurden und auch veröffentlicht werden dürfen.

Ich möchte mich bei allen Beteiligten ganz herzlich bedanken für das tolle Feedback. Auf Grund dessen werde ich etwa Mitte August einen weiteren KlangMagie-Abend anbieten, wenn die Rahmenbedingungen es zulassen. Meldet Euch doch schon vorab bei Interesse hier mit einem Post, dann kann ich besser planen und wir einen Termin miteinander abstimmen .

  

Klangentspannung für Zuhause

Wer wenigstens eine Klangschale, am besten eine sogenannte Universalschale, besitzt kann sich täglich damit etwas Gutes tun. Täglich 2-3 Minuten kann sicherlich jeder einmal aufbringen am Tag. Und wer das einige Tage schafft, wird rasch spüren wie sich vieles zum Positiven wendet und es mit jedem Tag besser und leichter in den Alltag eingebaut werden kann. Schon  bald möchtest Du die Schale nicht mehr missen. Zwei Minuten Entspannung … zwei Minuten nur für Dich … und innerhalb kurzer Zeit  spürst Du die heilsame, vielfältige Wirkweise der Klänge …

Wer mehr wissen möchte und weitere Übungen kennenlernen möchte, kann sich gerne bei mir melden. Ich biete verschiedene Workshops zum Thema Klangschalen an.

Peter Hess zeigt anhand von kleinen Beispielen wie  und was machbar ist in einem kleinen Filmbeitrag:

Der Film beginnt und endet in einer wunderschönen kleinen Bucht auf Ikaria, dort wo ich meine Klangintensivausbildung bei Peter machen durfte. Auch ich habe dort schon ein paar Mal gestanden… Meer & Klänge, eine sehr schöne Kombination.

Heilung durch Klang?!

Wow… ich bin gerade erstmal sprachlos…
Klar habe ich diverse Feedbacks von ihr persönlich erhalten und es war immer ein wunderbares Arbeiten im Miteinander, aber es dann nochmal so „schwarz auf weiß“ zu lesen, ist nochmal etwas anderes.

Sie kam auf Krücken und mittlerweile sind diese nur noch zur Sicherheit dabei und um ja keine Überbeanspruchung des betroffenen Beines zu produzieren.
Neun Sitzungen, eimal pro Woche mit einer 2-wöchigen Pause zuletzt und dann ein solches Ergebnis! Ich bin begeistert und aus meiner Sicht kann ich die Erfolge nur bestätigen!

Doch möchte ich dabei nicht unerwähnt lassen und betonen, das die Klangschalen kein Allheilmittel sind und sicher nicht heilen im klassischen Sinn, aber sie sind eine ganz wunderbare Ergänzung und Begleitung jeder Therapieform und können deren Wirkungen verstärken und / oder beschleunigen. Durch die tiefe Entspannung werden letztlich auch die Genesungsprozesse positiv beeinflusst.

„Klang erzeugt Wohlgefühl“

Gestern habe ich ein wunderbares Interview mit dem Erfinder der Klangschalenmassage Peter Hess gefunden im Syker-Kurier / Weser-Kurier, das ich euch nicht vorenthalten möchte:

Interview
von Dominik Flinkert 23.02.2018   0 Kommentare

Erfinder der KlangschaleDas klingt gut: Peter Hess zeigt eine Klangschale, deren Schwingungen auch Schlaganfall-Patienten helfen können.  (Janina Rahn)

Herr Hess, Sie haben die Klangmassage mit Klangschalen entwickelt. Wie sind Sie darauf gekommen?

Peter Hess: Der Ursprung liegt über 30 Jahre zurück, das war 1984. Es war für mich damals eine schwierige Zeit. Ich habe mich damals um alternative Medizin gekümmert, weil schwere Krankheiten in der Familie waren. Und ich habe dann verschiedene Dinge ausprobiert. Ich habe einen Freund, der in Nepal forscht, der Professor Dr. Niels Gutschow. Der sagte: „Peter komm doch mal mit all deinen Geräten nach Nepal, und du wirst spannende Erfahrungen machen.“ Ich war damals Berufsschullehrer und habe mich ein Jahr lang von der Schule befreien lassen. Ich bin ein Jahr nach Nepal gegangen, um dort meine Erfahrungen zu machen. Das war wunderbar, das war der Ursprung der Methode. Aber die Methode ist keine östliche Methode, sie ist für die Bedürfnisse der Menschen in der westlichen Welt abgestimmt. Das Spannende, was ich entdeckt habe: Ich habe dort Erfahrungen gesammelt und Rituale kennengelernt, und mir ist klar geworden: All das, was ich dort noch erfahren kann, das war hier im Westen genauso. Man findet zum Beispiel in der katholischen Kirche noch Rituale. Dort ist die Wirkung von Klang auch ganz wichtig.

Was unterscheidet die Klangschalen-Massage von der Massage eines Physiotherapeuten?

Das ist ein riesiger Unterschied. Der Physiotherapeut hat ganz spezielle Techniken, um am Körper zu arbeiten. Das kann heftig sein und kann auch mit Schmerzen verbunden sein. Die Klangmassage ist eine viel sanftere Methode. Wir unterstützen auch den Bereich, um die Gesundheit zu fördern und nicht, um Probleme weg zu machen. Wir machen Angebote durch Klangschwingungen – Schwingungen, die über den Körper, die Muskulatur, Nerven und Knochen gehen. Und wir setzen ganz gezielt Schwingungen für diesen Bereich ein. Aber zentral wichtig ist es, dass wir mit unserer Aufmerksamkeit von dem Problem weggehen. Wenn ich zum Physiotherapeuten gehe, bin ich im Problem drin und bin problemverhaftet. Das tut nicht gut, weil ich das Problem kenne, und durch den Gedanken verfestigt sich das Problem. Wir machen ein Angebot im Umfeld, und es wirkt sanft und angenehm. Ich sage immer: Klang genießen, den Schmerz vergessen. Und da haben wir gerade in der Schmerztherapie ganz große Erfolge.

Im Jahr 2013 führte Ihr Institut mit der Steinbeis-Hochschule Berlin den berufsbegleitenden Studiengang „Bachelor of Science, Komplementäre Methoden, Fachrichtung Klang-Resonanz-Methode“ ein. Wie wird dieser angenommen?

Ja, zunächst einmal: Dass er angenommen wurde, ist schon außergewöhnlich hier in der Gesellschaft. Die Leute kommen immer zu mir und sagen, da muss man doch dran glauben. Wir wenden die Klangmassagen zum Beispiel an bei kranken Pferden, bei Sportpferden. Und die wirkt. Und die Pferde glauben nicht, sie sind weder katholisch noch evangelisch noch buddhistisch. Jetzt muss ich ein bisschen ausholen. Natürlich habe ich 1984 angefangen mit Selbsterfahrungsgruppen. Das war zum Teil im esoterischen Bereich angesiedelt. Und wir sind über Krankengymnastinnen sehr schnell davon weggekommen, also die heutigen Physiotherapeutinnen. Und über Fachpersonal haben wir mehr und mehr das System ausgebaut – aus den Erfahrungen und der Reflexion. Wir haben dann zwischendurch viele Kongresse gehabt und wissenschaftliche Berichte: Wie wirkt der Klang auf die Zellen oder aufs Gehirn? Diese konsequente Dokumentation, diese konsequente Arbeit hat dazu geführt, dass wir heute in vielen, vielen Bereichen präsent sind: im Gesundheitswesen, in Kliniken und der Psychiatrie. Und wir haben große Erfolge zum Beispiel bei Schlaganfall-Patienten, die oft nach einer Behandlung die Hand wieder bewegen können. Und daraufhin ist die traditionelle Wissenschaft auf uns aufmerksam geworden und hat gesagt, da muss doch was dahinter stecken. Und das war der Zugang, um einen Studiengang einzurichten und die Klang-Resonanz-Therapie und -methoden dort bei Steinbeis anzusiedeln. Das Studium ist besonders gut. Die Studenten kommen entweder aus ganz bestimmten Fachbereichen wie zum Beispiel aus der Pflege, der Therapie oder aus der Pädagogik. Und diese Idee, wo sie hin wollen, begleitet sie während des ganzen Studiums. Danach richten sich die Schwerpunkte und die Arbeiten aus. Es gibt auch eine ganze Reihe von Inhalten, die rundherum aus der Medizin und der Psychotherapie dazugehören. Ja, wie wird das angenommen? Nicht riesig, wir haben jetzt etwa 15 Studenten, aber es wird angenommen. Aber nicht jeder will studieren. Wir haben wunderbare Ausbildungsangebote in der Klangtherapie, die einmal für Therapeuten sind, aber auch für andere, um da reinzukommen. Oder Klangmassage/Klangexperte, Klangmassage zur Unterstützung von Heilungsprozessen und die Klangpädagogik, das ist der andere Bereich. Arbeit mit Kindern in der Schule und im Coaching-Bereich.

Am Peter-Hess-Institut bieten Sie viele Weiterbildungen und Seminare an. Kommen in diesem Jahr weitere Kurse hinzu?

Oh, da muss ich erst noch überlegen. Wir haben viele Angebote. Und zwar haben diese sich alle aus der Praxis entwickelt. Wir sagen immer: aus der Praxis für die Praxis. Und daraus entwickeln sich Seminarangebote für den Therapiebereich. Gerade habe ich wieder mit einer Physiotherapeutin gesprochen, die mit unserer Methode schon länger arbeitet und Lymphdrainage anbietet. Es entwickelte sich dann ein Seminar „Klang zur Unterstützung des Lymphflusses“. Wir haben insgesamt über 80 Fachseminare, wir haben in Deutschland 700 Seminare im Jahr, und wir haben über 20 Auslandsakademien – meistens in Europa, aber auch in Brasilien oder Australien.

Im Auftrag Ihres Instituts wurden mehrere Forschungsprojekte durchgeführt. Woran wird derzeit gearbeitet?

Ein spannendes Projekt hatten wir neulich auf unserem Fachkongress: das Projekt der Stimmhörer. Das sind Menschen, die Stimmen hören. Ihnen begegnet man mit Unverständnis. Sie werden oft beschimpft und klein gemacht. Und sie landen in der Psychiatrie. Die Psychiatrie antwortet in der Regel durch Psychopharmaka. Es ist ein sehr interessantes Projekt mit einer Psychologin und einer Klangmassage-Praktikerin. Sie haben Gruppen gebildet, um mit Klang weg von diesen Stimmen zu kommen – mit sehr großem Erfolg. Und das werden wir jetzt gerade noch mal flächendeckend unter einer größeren Anzahl untersuchen, das werden wir unterstützen. Was passiert? Die Menschen fühlen sich bedroht, beschimpft, klein gemacht. Was macht Klang? Klang erzeugt Wohlgefühl. Wenn ich mich wohlfühle, bin ich stark. Und jetzt bin ich bereit, hinzuhören und bin bereit, mehr und mehr aufzunehmen. Und werde dadurch im Laufe der Zeit, indem ich das annehme, stärker und stärker und komme mehr und mehr in die Ordnung. Es geht darum, wieder am Urvertrauen anzuknüpfen. Urvertrauen ist das tiefe Vertrauen in uns, das in unserer Gesellschaft leider nicht mehr so gepflegt wird. Mit Urvertrauen kommen wir auf die Welt, und dann werden wir durcheinandergebracht, indem wir im Kindergarten und der Schule zu irgendetwas hinerzogen werden, damit wir funktionsfähig werden. Das Vertrauen in uns selbst geht verloren. Indem ich mehr und mehr in mein Urvertrauen komme, gehen die Probleme weg. Und das Spannende ist: Die Stimmen ändern sich, werden freundlicher oder gehen total weg. Das ist ein Projekt. Das andere Projekt ist mit Professor Dr. Thilo Hinterberger, Lehrstuhlinhaber für angewandte Bewusstseinswissenschaften an der Universität Regensburg. Da gibt es auch einen Artikel in der neuen Fachzeitschrift (Klang-Massage-Therapie – Organ des Europäischen Fachverbands Klang-Massage-Therapie, Anm. d. Red.). Es geht um die Bewusstseinsforschung, das heißt, wie wir uns im Klang anders wahrnehmen und die Umwelt anders wahrnehmen. Das ist eine ganz wichtige Sache. Wir fühlen uns so, wie wir uns wahrnehmen und wie wir die Umwelt wahrnehmen. Dabei verlieren wir manchmal den Blick in unserer Subjektivität. Da gilt es, Dinge von anderen Seiten zu betrachten. Und dann sieht es ganz anders aus. Oder ich stecke in meinem Problem, aber im Klang gehe ich vom Problem weg und schaue sozusagen von oben auf mich. Und wenn ich etwas von oben beschaue, dann ergibt sich aus der veränderten Perspektive ein anderes Bild, ein anderes Bewusstsein, und ich kann ganz anders damit umgehen, als wenn ich im Problem verharre.

Die Themen Wellness und Entspannung stehen bei vielen Deutschen hoch im Kurs. Dementsprechend dürfte sich der Verkauf Ihrer Artikel in Ihren Shops gut entwickelt haben.

Das kann man nicht sagen. Wir haben uns geändert. Früher waren wir besser an der Bevölkerung dran, an den Problemen. Das machen wir jetzt auch wieder, wir bieten ja Ausbildungen an. Und jemand, der etwas Gutes für sich tun will, kommt nicht unbedingt zur Ausbildung. Aber wir haben genügend, die zur Ausbildung kommen. Das sind mehrere Tausend im Jahr. Jetzt hat sich das verlagert auf Fachbereiche wie zum Beispiel Heilfachberufe. Da muss der Verkauf nicht unbedingt besser sein als vorher. Aber es ist schon okay, ist schon wunderbar. Wir haben die besten Klangmaterialien der Welt, das ganz eindeutig. Die sind über Jahre entwickelt worden.

Sie haben in Ihrem eigenen Verlag viele Bücher veröffentlicht. Schreiben Sie zurzeit noch ein weiteres Buch?

Vor haben wir immer viel. Aber ein neuer Renner, der jetzt wieder neu aufgelegt wird, heißt „Klangschalen – Mein praktischer Begleiter“. Das heißt: Was kann ich im Alltag für mich tun? Mit kleinen Übungen – und da gibt es auch Untersuchungen, wie wirkungsvoll die sind von dem Professoren-Ehepaar Hella und Luis Erler – verändert sich mein Leben positiv. Ich lebe viel bewusster, ich weiß, was ich tue, ich bekomme Ideen und setze sie auch um. Das ist wunderbar, weil wir uns sonst nicht mal ein paar Minuten Zeit im Alltag nehmen. Mit Klangschalen hören und Klangschalen auf dem Handteller, aber auch wenn ich Probleme habe – zum Beispiel Knieprobleme, Gelenkprobleme oder Unterleibsbeschwerden –, kann ich etwas für mich tun, für meine Familie, Kinder oder meinen Partner. Das ist ein wunderbares Buch, ein Ratgeber, da sind viele praktische Beispiele enthalten.

Das Interview führte Dominik Flinkert.

 

 

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KlangZeit zu Zweit – das besondere Valentinstagsgeschenk

Am Aschermittwoch ist nicht alles vorbei, denn dann ist VALENTINSTAG…
Für alle Liebenden und Paare aller Art ein besonderer Tag, der ein besonderes Geschenk verdient.

Gönnt Euch zusammen eine kleine Besonderheit…

Natürlich müßt Ihr nicht direkt auf Valentinstag das Angebot wahrnehmen. Gutschein jetzt erwerben und dann sucht Euch einen schönen Termin aus, wann es Euch beiden angenehm ist. Den Gutschenverkauf mit diesem Angebot halte ich bis zum 16.02.2018 offen. „KlangZeit zu Zweit – das besondere Valentinstagsgeschenk“ weiterlesen

Erfahrungen mit 10erKarten-Kunden

Vor einiger Zeit bin ich auf die Idee gekommen und habe 10er Karten zu besonders günstigen Konditionen angeboten mit nur 3-monatiger Laufzeit. Dabei ist es für mich unerheblich, ob jemand die Karte 10 Tage hintereinander verwendet oder die Behandlungen auf 1 x pro Woche in etwa aufteilt. Auf diese Weise nehmen Kunden eine recht regelmäßige Klangmassage wahr, manchmal unterbrochen von Krankheitsausfällen oder ein paar Urlaubstagen. Doch jeder meiner Kunden mit diesen Karten ist ganz begeistert davon auf diese  Art sanft „gezwungen“ worden zu sein eine Klangmassage regelmäßig zu erhalten. Und alle spüren deutliche Veränderungen der Ausgangssituation:

„Erfahrungen mit 10erKarten-Kunden“ weiterlesen

2. CareCamp Bonn

Im „BaseCamp Young Hostel“ in Bonn fand gestern das 2. CareCamp Bonn statt.

Eine tolle Location für eine solche Veranstaltung. Das Auge ißt bekanntlich mit und so konnte ich mich kaum sattsehen an den liebevoll zurecht gemachten Wagen und Campingfahrzeugen. Absolut erholsam fürs Auge gegenüber den sonstig üblichen Kongresszentren mit ihren mehr als langweilig gestalteten Räumlichkeiten.

Es gab viel Interesse vor allem von Seiten der zahlreich erschienenen Schwesternschüler und Krankenpflegeschülern und gute Gespräche mit Vertretern von Pflegediensten und anderen Institutionen. Auch Anregungen für neue Kooperationen und der gedankliche Austausch mit anderen rund um das Thema Intensivpflege und wie kann man das so angenehm wie möglich für beide Seiten gestalten war immer wieder Gegenstand der Gespräche. Was will man mehr?! Ich freue mich, wenn ich auch nächstes Jahr wieder dabei sein kann…

Da mehrere Presseleute anwesend waren, gehe ich davon aus, daß ich den ein oder anderen Bericht dazu noch ergänzen kann in den kommenden Tagen.

Ein erster Pressebericht hat mich erreicht:

Wir müssen laut werden

Hier ein paar Fotos von mir vor Ort:

Shanna Lucia Frings und ich an unserem gemeinsamen Stand: 

meine Hälfte mit Infomaterial und Klangschalen:   

allgemeine Eindrücke:

           

Sensorisch hören und auditiv wahrnehmen

Endlich ist meine Resonanzbox fertig. Auf meine Bitte hin, hat ein guter Freund mir, nach meinen Vorgaben, eine große Resonanzbox für meine Klangschalen gebaut.
Sie dient als natürlicher Verstärker, sicherlich für viele Instrumente. Besonders geeignet ist sie aber vor allem für tiefklingende Instrumente, die viel Schwingungen über den Boden abgeben. So sind auch größere Räume gut bespielbar ohne gleich zum Mikrofon greifen zu müssen.
Auf jeden Fall sind damit die Töne der Klangschalen deutlich präsenter und wirken im Raum länger nach, was besonders schön ist bei Klangreisen, KlangYoga oder auch Wahrnehmungsschulungen für Kinder jeden Alters. Denn mit dieser Box kann man die Schwingungen der Klangschalen nun auch vibroakstisch spüren. Dafür steht die Box auf dem Boden und die Füße können an die Seiten der Box einfach angelegt werden.

Ich bin ganz gespannt wie es bei Euch ankommt…